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Konzerte im Mozarthaus Wien

Ticketinformationen

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  • Keine Buchungsgebühren - Tickets zum Nennwert


Infos zum Konzert

Dauer: 90 min

Die Höhepunkte:

  • Erleben Sie Mozarts Musik in seinem früheren Zuhause
  • Entdecken Sie die Sala Terrena mit üppig dekoriertem Interieur, venezianischen Fresken und erstklassiger Akustik
  • Genießen Sie ein Kammerkonzert von hoher künstlerischer Qualität

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Wir empfehlen, mindestens 20 min vor Vorstellungsbeginn zu kommen.

Singerstrasse 7, 1010 Wien Google Maps

Das Mozart Ensemble

Nach zahlreichen Konzerten in Österreich und im Ausland hat sich das Streichquartett Mozart Ensemble als Teil des Wiener Musiklebens etabliert. Die Musiker spielen in historischen Kostümen. Zum Repertoire gehören Werke von Mozart, Beethoven, Schubert, Haydn.

Der Klang des Ensembles ist typisch wienerisch – leicht und klar, noch unterstützt durch die hervorragende Akustik der Sala Terrena.

Die Musiker haben mit weltberühmten Orchestern und Ensembles gespielt, darunter das Chamber Orchester of Europe, die Salzburger Solisten, die Wiener Akademie, das Wiener Kammerorchester und das Ensemble Modern Times.

Das Mozart Ensemble ist in mehreren Dokumentationen über das Leben und Werk Mozarts aufgetreten.


Sala Terrena

Der wahrscheinlich älteste Konzertsaal Wiens, die Sala Terrena, befindet sich im Deutschordenshaus. Mozart spielte hier bei zahlreichen Gelegenheiten und lobte die Akustik.

Die Wände des Saals sind mit exzellenten Fresken im Stil der venezianischen Spätrenaissance verziert. Mit nur 60 Plätzen bietet dieses wunderschön restaurierte Juwel barocker Architektur den perfekten Rahmen für ein äußerst intimes Kammermusikerlebnis.


Auftritte Mozarts in der Sala Terrena im Deutschordenshaus

Vom 16. März bis zum 2. Mai 1781 wohnte Mozart im Deutschordenshaus. Mozarts Zimmer lag im ersten Hof im ersten Stock, hinter dem Glasfenster.

Das Deutschordenshaus spielt in der Geschichte, weshalb Mozart schließlich in Wien lebte, eine wichtige Rolle. Anfang 1781 reiste Erzbischof Colloredo, Mozarts Arbeitgeber in Salzburg, nach Wien und wollte den Adel mit seinem guten Geschmack beeindrucken. Mozart wurde nach Wien gerufen, um vor dem Erzbischof und dessen Gästen zu spielen.

Der Erzbischof behandelte Mozart wie einen Diener, was der junge Komponist ihm äußerst übelnahm. Einmal demonstrierte er seine Unabhängigkeit, indem er an den Kammerdienern vorbeistürmte und, ohne angekündigt zu werden, direkt zum russischen Botschafter Prinz Galitzin ging, den er wie einen alten Freund ansprach. Mozart glaubte außerdem, er werde um Konzerthonorare betrogen, die ihm zustanden, und er werde eingeschränkt und ihm würden Gelegenheiten verwehrt. Besonders erzürnt war er, als der Erzbischof ihm verbot, vor dem Kaiser für ein Honorar zu spielen, dass Mozarts halbem Jahreseinkommen entsprach. Mozart begann nach einer Möglichkeit zu suchen, sich aus der Anstellung bei Colloredo zu befreien.

Die Spannung zwischen den beiden Männern eskalierte im Mai 1781: Mozart versuchte zu kündigen, was ihm verweigert wurde. Im folgenden Monat wurde es ihm erlaubt, aber auf höchst beleidigende Weise: Der Komponist wurde im wahrsten Sinne des Wortes „mit einem Tritt in den Hintern“ entlassen, ausgeführt vom Oberstküchenmeister des Erzbischofs, Graf Arco.

Somit fand sich Mozart im Alter von 25 Jahren allein in der Musikhauptstadt der Welt wieder und musste seinen Lebensunterhalt freiberuflich verdienen. Er hoffte immer noch auf eine Anstellung bei Hofe, hielt sich aber in der Zwischenzeit mit Musikunterricht für die Töchter des Adels und virtuosen Auftritten bei privaten Salons über Wasser. Wichtiger ist jedoch, dass Mozart jetzt mehr Zeit zum Komponieren hatte. Das sollte die Musik für immer verändern.

Divertimenti, Serenaden und große Streichquartette der Wiener Klassik (Mozart, Haydn, Schubert, Beethoven).

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Es ist kein bestimmter Dresscode erforderlich