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Oper Wien

Lohengrin

Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Montag

29 Apr 2024, 18:00

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Donnerstag

02 Mai 2024

Beginnzeit noch nicht bekannt Wiener Staatsoper KARTEN KAUFEN >

Sonntag

05 Mai 2024

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Zur Produktion

  • Spieldauer: 4 Std. 30 Min, 2 Pausen
  • Sprache: Deutsch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Opernhaus: Wiener Staatsoper


Der herausragende Tenor Piotr Beczala singt den Schwanenritter, vom Himmel gesandt, um die reine, unschuldige Elsa (Camilla Nylund) gegen die üblen Verleumdungen von Telramund (Tomasz Konieczny) und dessen niederträchtiger Frau Ortrud (Nina Stemme) zu verteidigen. Aber wie soll Elsa ihrem Helden wirklich vertrauen, wenn es ihr nicht einmal erlaubt ist, nach seinem Namen oder seiner Herkunft zu fragen? Omer Meir Wellber dirigiert das Orchester und den Chor der Wiener Staatsoper.


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Wiener Staatsoper

Adresse:

Opernring 2, 1010 Wien

Öffentliche Verkehrsmittel:

U-Bahn: U1, U4 – bis Haltestelle KARLSPLATZ
Straßenbahn: 1, 2, D, 62, 71 – bis Haltestelle OPERNRING

Nach der Vorstellung stehen Taxis direkt beim Haupteingang bereit


Uraufführung: Großherzogliches Hoftheater, Weimar, 1850
Lohengrin steht im Mittelpunkt der Karriere Richard Wagners - chronologisch, thematisch und künstlerisch. Es ist eine romantische Neuinterpretation einer hartnäckigen mittelalterlichen Legende über einen mystischen Ritter, der sich für eine unterdrückte Jungfrau einsetzt, unter der einzigen Bedingung, dass sie niemals nach seinem Namen fragt. Die Themen, um die es geht, reichen vom Spirituellen (die Rolle des Göttlichen im Leben der Menschen) über das Politische (Nationenbildung in Zeiten des Übergangs und der Migration) bis hin zum zutiefst Persönlichen (die zentrale Bedeutung des Geheimnisses für die erotische Anziehung). Die breite thematische Streuung innerhalb der Geschichte hat Wagner dazu veranlasst, eine Partitur zu schaffen, die auf triumphale Weise alle Bereiche abdeckt, atemberaubend in ihrer weitreichenden Vielfalt und dennoch zugänglich und theatralisch wirksam.


Schöpfer
Richard Wagner (1813-83) war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Oper. Seine Werke veränderten die europäische Musik, sei es durch die Weiterführung seiner Entdeckungen oder als Reaktion auf diese. Wagner kontrollierte alle Aspekte seiner theatralischen Werke, schrieb sowohl die Musik als auch die Libretti seiner Opern, gab Anweisungen für die szenische Gestaltung, die Inszenierung und die Handlung und dirigierte die meisten ihrer Premieren. Sein ästhetisches Ideal war das, was er ein Gesamtkunstwerk nannte, d. h. ein Werk, in dem alle Kunstformen im Dienste des Dramas vereint sind. Wagner ließ sich für seine Oper Lohengrin von einer deutschen Version einer Legende inspirieren, die in verschiedenen Formen seit dem europäischen Mittelalter bekannt ist.


Ort und Zeit der Handlung
Die Oper spielt in Antwerpen, dem heutigen Belgien, um das Jahr 930. Die Besonderheit der Zeit und des Ortes ist der Schlüssel zur Geschichte: eine Burg (von der noch Teile erhalten sind) an einem wichtigen Fluss (der Schelde) im Grenzgebiet der aufstrebenden deutschen Nation und am Rande des christianisierten Europas - während direkt im Norden zu dieser Zeit noch heidnische Gebiete blühten.


Musik
Die Partitur von Lohengrin ist eine Spitzenleistung der Romantik: All die verschiedenen, manchmal extremen Ausdrucksformen des Genres werden auf großartige und kohärente Weise dargestellt. Sie enthält Wagners ätherischste Musik sowohl für Orchester als auch für Gesang, und die Chorsätze sind unübertroffen, da sie menschliche Hoffnungen und Ängste ebenso wirkungsvoll ausdrücken wie das aufkommende Gemeinschaftsbewusstsein widerspiegeln. Jahrzehntelang blieb Lohengrin Wagners meistgespielte Oper und galt als eine Art "Tor" zu seinem gesamten Werk. Sie enthält mehrere Passagen, die über das Opernhaus hinaus bekannt sind, von orchestralen Abschnitten, die man aus dem Konzertsaal und sogar aus Filmmusik kennt, bis hin zum allgegenwärtigen Brautchor, der in der Oper ganz anders eingesetzt wird, als die meisten Hochzeiten vermuten lassen.

Dirigent Omer Meir Wellber

Heinrich der Vogler Tareq Nazmi

Lohengrin Piotr Beczala

Elsa of Brabant Camilla Nylund

Friedrich of Telramund Tomasz Konieczny

Ortrud Nina Stemme

Der Heerrufer des Königs Clemens Unterreiner